Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
haben Sie die Osterfeiertage so genossen wie wir? Ob Grillfraktion oder Spargelgesellschaft – auf seine Kosten kam man sowohl beim Suchen der Ostereier als auch beim Verdauungsspaziergang. Das Geld für den Sonnenflieger war diese Ostern auf jeden Fall keine zwingende Investition für die Sonnengarantie. An der Cote d‘Azur - und in Spanien sowieso - soll‘s gar geregnet haben.
Das lässt uns auch für das Wetter in Garmisch Partenkirchen beim diesjährigen Kongress der Immobilienwirtschaft der Aareon AG vom 30. Mai bis 01. Juni hoffen, wo wir gern mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Für das ERP-Haus ESS GmbH treffen Sie uns dann am 25. und 26. Mai am Starnberger See.
Frühlingsadäquat haben wir Ihnen in dieser Ausgabe einen bunten Strauß an Themen von der Grundsteinlegung in unserem WEG-Projekt „johns.home“ über das Thema Investition/VOFI und Städtebauförderung bis hin zu einem Projektbericht zur Einführung eines elektronischen Managementhandbuchs zusammengestellt.
Zu unserem diesjährigen avestrategy®-Anwenderforum laden wir Sie am 15. November wiederum nach Berlin ein. Dazu und zu einigen anderen Themen in den einzelnen Artikeln mehr.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Andreas Grunow
Leiter Real Estate Consulting & Research
Gesellige Grundsteinlegung für "johns.home".
Beim neuen Bauträgerprojekt der BBT Group in der John-Schehr-Str. 26-30 in Berlin-Prenzlauer Berg wurde am Freitag, den 08.04.2011 die Grundsteinlegung gefeiert. Mit dabei waren Käufer, Interessenten und die Projektbeteiligten. Bei deftigem Essen, Bier und Kaffee konnten sich die Erwerber kennenlernen, Fragen zum Projektstand stellen und ihren zukünftigen Kiez hautnah erleben.
Von den insgesamt 45 Wohnungen der Wohnanlage "johns.home" sind bereits über 75 Prozent verkauft oder verbindlich reserviert. Eine Anpassung der Verkaufspreise infolge der großen Nachfrage ist per 01.04.2011 erfolgt.
Inzwischen haben die Rohbauarbeiten begonnen. Auf der Internetseite www.mittendrin-zuhause.de kann der aktuelle Bautenstand verfolgt werden.
Die Übergabe der Wohnungen an die Käufer erfolgt im Sommer 2012.
Der verantwortliche Projektleiter bei der BBT ist
Marc Overlack (030 26006 153)
70 Mio. Euro Fördergeld für Städtebau im Land Brandenburg.
Das Land Brandenburg hat Ende März 2011 die Verwaltungsvereinbarung (VV) zur Städtebauförderung über die Gewährung von Finanzhilfen des Bundes für das Programmjahr 2011 unterzeichnet. Damit stellt der Bund Fördermittel im Umfang von rund 35 Millionen Euro zur Verfügung. Zählt man den Anteil des Landes hinzu, kann das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) insgesamt rund 70 Millionen Euro für die Städtebauförderung bewilligen.
Mit diesen Fördermitteln sollen die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der Städte unterstützt werden.
Verschiedene Förderprogramme
Projekte können im Rahmen folgender Programme gefördert werden:
- Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen
- Städtebaulicher Denkmalschutz
- Aktive Stadt- und Ortsteilzentren
- Stadtumbau
- Soziale Stadt
- Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke
Chancen für die Immobilienwirtschaft
Für die Immobilienwirtschaft heißt das, dass insbesondere investive Maßnahmen in den jeweiligen Programmstädten finanziell unterstützt werden können.
- Im Programm Stadtumbau betrifft dies unter anderem die Aufwertung und den Umbau des Gebäudebestandes sowie den Rückbau leer stehender und dauerhaft nicht mehr genutzter Gebäude oder Gebäudeteile. Der Rückbau/Abriss wird bis zur Höhe der nachgewiesenen Kosten bezuschusst: mit max. 35 Euro je m²; zzgl. Landesanteil bis max. 70 Euro je m². Durch die Stadtumbaumaßnahmen (Rückbau, Abriss sowie Aufwertung) soll auch der Wohnungsmarkt im Land Brandenburg nachhaltig positiv beeinflusst werden. Wie in den Vorjahren müssen die Länder sicherstellen, dass mindestens die Hälfte der ausgewiesenen Bundeshilfen zum Stadtumbau für die Aufwertung der Stadtquartiere eingesetzt wird.
- Innerhalb der Förderung des Städtebaulichen Denkmalschutzes ist neben der Sicherung, Modernisierung und Instandsetzung von Denkmälern bzw. erhaltenswerten Gebäuden in Ausnahmefällen auch die bauliche Ergänzung (Neubau) von geschichtlich bedeutsamen Ensembles möglich, sofern sie in die städtebauliche Gesamtkonzeption eingepasst ist.
Die "Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2011" kann auf der Website des MIL www.mil.brandenburg.de abgerufen werden.
Wohnungsunternehmen tragen zur Stadtentwicklung bei
Die BBT GmbH begleitet und unterstützt viele Wohnungsunternehmen, z. B.:
- bei der Erarbeitung von objektkonkreten Unternehmensplanungen
- beim strategischen Portfoliomanagement
- mit Consultingleistungen zur Markt- und Standortentwicklung
- bei Zielgruppenanalysen
- bei Sanierungs- und Neubaumaßnahmen
Sprechen Sie uns an, wir beraten auch Sie gern!
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Johannes Jakobsmeyer (030 26006 122)
Verbessertes "VOFI"-Tool in avestrategy®
In der September-Ausgabe 2010 des BBT-Newsletters berichteten wir über den Sinn und Zweck "vollständiger Finanzpläne" (VOFI) für immobilienwirtschaftliche Investitionsentscheidungen.
Der wichtigste Vorteil dieser Berechnungsmethode ist die Aggregation der investitionsrelevanten Parameter zu einer Gesamtaussage. Mit Hilfe der Zielgrößen, wie beispielsweise VOFI-Endwert, VOFI-Amortisationsdauer oder VOFI-Rentabilität lassen sich Vergleiche zwischen Investitionsalternativen herstellen und Entscheidungen über Kauf/Verkauf, Modernisierung oder Abriss ableiten.
Anwenderfreundliche Weiterentwicklung
Aufgrund der hohen Relevanz der Investitionsrechnung für die Immobilienwirtschaft hat die BBT GmbH das bereits in avestrategy® vorhandene VOFI-Tool weiterentwickelt.
Die Innovationen betreffen folgende Punkte:
- Anwenderfreundliche Eingabe der entscheidungsrelevanten Parameter; entweder detailliert in den VOFI-Berechnungstabellen oder komprimiert im Prämissenblatt
- Berechnung von drei Investitionsalternativen
- Ausführliche Auswertung der einzelnen Investitionsalternativen in den jeweiligen Ergebnisübersichten
- Vergleichende Analyse der Investitionsalternativen mit Hilfe des zusammengefassten Ergebnisberichts
Mehr Berechnungsmöglichkeiten
Bereits bisher bot avestrategy® die Möglichkeit, in der Planungsrechnung zum Beispiel Maßnahmen für Abriss, Rückbau oder Modernsierung einzugeben und die Ergebnisse in Form eines VOFI nach Excel zu exportieren. Diese Funktion bleibt weiterhin erhalten (Variante 1).
Zusätzlich wurde ein Prämissenblatt entworfen, in das einzelne Parameter, wie etwa Investitionskosten, Finanzierungskonditionen oder Mietenkennzahlen eingegeben werden können (Variante 3). Die Eingabe erfolgt dabei nicht für den gesamten Betrachtungszeitraum, sondern lediglich als Grobplanung für ein bis vier Jahre. Längerfristig wird entweder die Konstanz der Parameter oder eine kontinuierliche Weiterentwicklung unterstellt.
Zudem beinhaltet das Prämissenblatt die Möglichkeit der Zielwertsuche. Diese soll den Anwender dabei unterstützen, den zuvor festgesetzten Zielwert (z. B. VOFI-Rendite) durch Variation der Parameter zu ermitteln.
Für eine ausführlichere Berechnung besteht nun außerdem die Möglichkeit, alle relevanten Parameter separat für jedes Jahr bis zum Ende des Betrachtungszeitraums in eine Berechnungstabelle einzugeben (Variante 2). Darin können jegliche Veränderungen der entscheidungsrelevanten Parameter berücksichtigt werden. Zur Auswertung der Varianten dienen Ergebnisübersichten, die für jede einzelne Variante sowie zusammengefasst als vergleichende Ergebnisübersicht zur Verfügung stehen. Die Ergebnisübersichten beinhalten unter anderem finanzwirtschaftliche und objektspezifische Kennzahlen sowie grafische Auswertungen.
Wir wünschen Ihnen gewinnbringende Investitionsentscheidungen.
Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist
Dr. Claudia Wetzel (030 26006 214)
Mitgliederbefragung: Spitzenresonanz bei Märkischer Scholle.
Zwischen dem 17. Februar und 8. März 2011 führte die BBT GmbH für die Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG eine schriftliche Befragung aller im Bestand wohnenden Mitglieder durch.
Auch wenn die Ergebnisauswertung noch nicht abgeschlossen ist, kann die Mitgliederbefragung bereits jetzt als voller Erfolg gelten: Die Rücklaufquote betrug 56,5 Prozent und erreicht damit einen Spitzenwert. Dies gilt umso mehr, als in der Fachliteratur bereits ein Rücklauf von 20 Prozent als gutes Ergebnis gilt.
Der Erfolg der Befragung gründet sich auf mehrere Faktoren: Die starke Identifikation vieler Mitglieder mit der Märkischen Scholle als "ihrer" Genossenschaft, die umfassende Unterstützung des Projektes seitens des Vorstands und der Mitarbeiter, die Qualität des Fragebogens sowie die intensive Betreuung der Mitglieder während des Befragungszeitraumes.
Dank der ausgesprochen hohen Beteiligung an der Befragung erhält die Märkische Scholle fundierte und repräsentative Aussagen und Einschätzungen ihrer Mitglieder zur Zufriedenheit mit der Wohnsituation sowie den Leistungen der Genossenschaft und ihrer Mitarbeiter.
Die hohe Rücklaufquote setzt die Erfolgsreihe früherer, von uns durchgeführter Befragungen nahtlos fort. So erzielten wir im Jahr 2008 bei der Bewohnerbefragung für die Potsdamer Wohnungsbaugenossenschaft eG einen Rücklauf von 56,8 Prozent und im Jahr 2009 für die WBG Amtsfeld Berlin einen Rücklauf von 57,7 Prozent.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Christian Michaelis (030 26006 205)
Sachsen Treuhand GmbH berät Mitteldeutsch- land.
Die Sachsen Treuhand GmbH (ST) gehört zum Konzernverbund der BBT Group und hat ihren Sitz in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Die ST betreut Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vorwiegend aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Die BBT-Tochter begleitet ihre Kunden bei der Entwicklung von Strategien für ergebnisorientierte und nachhaltige Lösungen rund um den gesamten Lebenszyklus der Immobilie. Die Umsatzerlöse betrugen im Jahr 2010 ca. 637.000 Euro.
Das Sachsen Treuhand-Team
Geschäftsführer der ST sind Dipl.-Betriebswirt (FH) Henri Lüdeke und Rechtsanwalt Hartmut Heidenreich. Prokurist ist Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Sebastian Schneider. Das Team wird komplettiert durch Dipl. Immobilienwirtin (FH) Carolin Ritschel und Dipl. Immobilienwirtin (FH) Franziska Schenk. Letztere befindet sich zurzeit im Erziehungsurlaub mit der kleinen Emilia und wird die ST im nächsten Jahr wieder tatkräftig unterstützen.
Die Geschäftsfelder
Im engen Verbund mit den Kollegen der BBT deckt die ST folgende Geschäftsfelder ab:
- Finanzierungsmanagement und -beratung
- Betriebswirtschaftliche Beratung und Analyse
- Bautechnische Beratung
- Immobilienmanagement
- Organisations- und Vermietungsberatung
- Risiko- und Versicherungsmanagement
Projekte 2010
Die Mitarbeiter der ST konnten im vergangenen Jahr unter anderem zahlreiche Projekte in folgenden Bereichen erfolgreich durchführen:
- Implementierung von avestrategy®
- Langfristige Unternehmensplanungsrechnungen und Fortschreibungen
- Portfolioanalysen
- Marktanalysen
- Sanierungskonzepte
- Analysen der operativen Vermietung (Mystery Shopping)
- Wirtschaftlichkeitsanalyse energetischer Sanierungen mittels VOFI
- Organisationsanalysen
Auch im Jahr 2011 stellen wir uns neuen Herausforderungen, nehmen neue Projekte in Angriff und führen sie erfolgreich zum Abschluss.
Ihre Ansprechpartnerin bei der Sachsen Treuhand ist
Carolin Ritschel (0351 86798633)
Hoyerswerda - eine Stadt im Wandel.
Bei der Zusammenarbeit mit der Wohnungsgenossenschaft Lebensräume Hoyerswerda e.G., die Sebastian Schneider bei der Einführung der BBT-Software avestrategy® begleitete, gewann der Prokurist der Sachsen Treuhand GmbH vielfältige Eindrücke von der Stadt Hoyerswerda und ihrer Umgebung.
Die Region
Hoyerswerda liegt im Freistaat Sachsen an der nordöstlichen Grenze des sächsischen Regierungsbezirks Dresden. Die Gegend um Hoyerswerda entwickelt sich immer erkennbarer vom Braunkohlenrevier zum Erholungs- und Naturparadies. Die Region „Lausitzer Seenland“ wird in naher Zukunft Europas größte künstliche Wasserlandschaft und Deutschlands viertgrößtes Seengebiet sein. Das Lausitzer Seenland bietet ideale Bedingungen zum Radfahren, Skaten, Reiten oder Spazierengehen.
Mehr Infos unter: www.lausitzerseenland.de
Sorbische Kultur
Seit ca. 1.500 Jahren lebt zudem das kleinste slawische Volk, die Sorben, in der Lausitz. Mit ihren Bräuchen und ihrer Sprache bereichern die Sorben die kulturelle Vielfalt der Region entscheidend. Vielerorts lassen sich sorbische Kultur und Traditionen entdecken und erleben.
Tiefgreifender Strukturwandel
In den 1990er Jahren durchlebte die Region um Hoyerswerda einen gewaltigen Strukturwandel. Der Zusammenbruch des Bergbaus und der Energiewirtschaft brachten eine hohe Arbeitslosenquote mit sich und führten zu einer massiven Abwanderungsbewegung. Diese wirkte sich auch auf den Wohnungsmarkt stark aus. Seit 1999 haben die Wohnungsunternehmen zahlreiche leer stehende Plattenbauten in der Neustadt von Hoyerswerda durch Wohnungszuschnittsänderungen oder auch durch Rückbau vom Markt genommen.
Historische Altstadt mit modernen Akzenten
Die Silhouette der Altstadt von Hoyerswerda wird durch die Barockhaube der evangelischen Stadtkirche zusammen mit dem Schloss und dem Rathaus geprägt. Das älteste Gebäude in Hoyerswerda, das Schloss, beherbergt heute das Stadtmuseum und das historische Stadtarchiv. Restaurierte und in alter Schönheit erstrahlende Bürgerhäuser, aber auch neue, moderne Wohn- und Geschäftshäuser fügen sich zu einem stilvollen Bild.
Von Stadttouristen gern besucht und fotografiert wird unter anderem die Handwerkergasse Lange Straße", die unter Denkmalschutz steht. Mit ihren 250 Metern war sie im historischen Hoyerswerda einmal die längste Straße. An der schmalsten Stelle misst sie gerade mal 3,5 Meter, an der breitesten Stelle immerhin ca. 5 Meter. Die hier ansässigen Handwerker und Bewohner pflegen ihre kleinen, meist eingeschossigen Häuser mit den restaurierten Fassaden liebevoll, weshalb die Gasse ein äußerst malerisches Bild abgibt.
Ihr Ansprechpartner bei der Sachsen Treuhand ist
Sebastian Schneider (0351 86798634)
Mitarbeiterporträt: Thomas Lange
Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche "Chemie" und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter jeweils einen BBT-Mitarbeiter vorstellen. Heute: Thomas Lange.
Seit wann sind Sie für die BBT GmbH tätig, und was sind Ihre Tätigkeitsschwerpunkte?
Ich arbeite seit Dezember 2009 für die BBT als Consultant und befasse mich mit der Transaktionsberatung und der Vermittlung von Immobilien. Dabei berate ich Investoren, Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften sowie Privatpersonen bei der Festlegung von An- und Verkaufsstrategien. Darüber hinaus begleite ich den Verkaufsprozess und wirke an der Umsetzung mit.
Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus?
Zuerst habe ich eine Ausbildung als Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bei einem mittelständischen Verwaltungsunternehmen absolviert. Dort habe ich die Facetten der Wohnungswirtschaft kennengelernt. Anschließend habe ich studiert, um diese Kenntnisse zu vertiefen. Nach meinem Abschluss zum Diplom-Kaufmann mit Fachrichtung Immobilienwirtschaft war ich bei kleineren Unternehmen im Bereich der Transaktionsberatung tätig.
Welches Projekt ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Im letzten Jahr haben wir im Auftrag eines gemeinnützigen Vereins ein Objekt in Rüdersdorf an die örtliche Genossenschaft verkauft. Hierfür waren im Vorfeld schwierige Verhandlungen mit der finanzierenden Bank notwendig. In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten konnte der Prozess erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Käufer und Verkäufer arbeiten heute noch partnerschaftlich zusammen. An solch ein Ergebnis denkt man als Projektleiter gern zurück.
Was gefällt Ihnen bei der BBT?
Als besonders wertvoll schätze ich die Vielseitigkeit der Mitarbeiter und damit auch des ganzen Unternehmens ein. Die unterschiedlichsten Projekte und Problemstellungen werden im Team von verschiedenen Fachleuten aus unterschiedlichen Blickwinkeln bearbeitet. Für den Kunden ist dadurch sichergestellt, dass er die bestmögliche Beratung erhält.
Womit befassen Sie sich zum Ausgleich in Ihrer Freizeit?
Ich höre gern Musik und lese viel. Außerdem trifft man mich des Öfteren mit Freunden im Fußballstadion. Und da das Wetter jetzt endlich besser wird, werde ich die Freizeit auch wieder zum Fahrradfahren nutzen.
Schneller Immobilienverkauf.
Die BBT Transaction & Valuation GmbH (T&V) hat im Auftrag eines Privateigentümers erfolgreich ein Wohn- und Geschäftshaus in Erfurt verkauft. Das Gebäude mit acht Wohn- und elf Gewerbeeinheiten verfügt über insgesamt 2.450 m² Nutzfläche.
Das Objekt liegt in der Fußgängerzone von Erfurt und ist 400 Meter vom historischen Marktplatz, dem Anger, entfernt. Es besteht aus einem Altbau und einem in den 90er Jahren errichteten Neubau. Neben zwei Gewerbeeinheiten im Erd- und Kellergeschoss befinden sich in dem Objekt neun Büroeinheiten sowie acht Wohnungen. Der Käufer, eine Privatperson, der von der HSG Immobilienagentur begleitet wurde, wird die rund 600 m² leer stehenden Büroflächen für Wohnzwecke umwidmen.
Durch die reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten die intensiven Verhandlungen innerhalb von nur knapp zwei Monaten zum Abschluss gebracht werden.
Für das Objekt wurde ein Verkaufspreis von ca. 1,9 Mio. EUR erzielt. Dies entspricht etwa 775 EUR/m² Nutzfläche.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Thomas Lange (030 26006 148)
avestrategy® - Anwenderforum im November 2011.
Auch in diesem Jahr veranstaltet die BBT GmbH wieder das alljährliche avestrategy®-Anwenderforum. Bitte reservieren Sie sich schon heute in Ihrem Kalender den 15. November 2011 als Termin für die Veranstaltung.
Wir behalten das Konzept der letzten Jahre bei und möchten Sie gern bereits am Vorabend des Anwenderforums, dem 14. November, in Berlin begrüßen.
Im "me Collectors Room" werden wir gemeinsam zunächst die ständige Ausstellung skurriler Artefakte von Amerika bis Asien besichtigen sowie die Malerei der Gegenwart aus der Pariser Sammlung von Antoine de Galbert. Beim anschließenden Abendessen in der Galerie haben Sie die Gelegenheit zum Austausch mit den Kollegen und Ihren Projektleitern.
Am Folgetag wird die BBT GmbH Ihnen dann im RAMADA Hotel Berlin−Alexanderplatz Aktuelles rund um avestrategy® präsentieren. Dazu gehören Projektberichte unserer Kunden und viel Raum für den Erfahrungsaustausch mit Ihnen. Wir freuen uns auch, Sie wieder auf unseren Themeninseln von "Alcatraz" bis "Mauritius" zu empfangen.
Eine Einladung mit dem ausführlichen Tagungsprogramm geht Ihnen rechtzeitig zu.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Andreas Grunow (030 26006 201)
Managementhandbuch eingeführt.
Die Installation eines webbasierten Managementhandbuchs bildete Ende März den Abschluss einer umfangreichen Organisationsanalyse, die die Wohnbau GmbH Prenzlau mit der BBT GmbH durchgeführt hat (BBT Newsletter Januar 2011).
Mit Hilfe des Managementhandbuchs können sich die Mitarbeiter nun per Knopfdruck schnell und gezielt über die Neuerungen im Unternehmen informieren.
Zudem enthält das Managementhandbuch sämtliche Geschäftsprozesse, Stellenbeschreibungen und Arbeitsanweisungen, die im Rahmen der Organisationsanalyse entwickelt wurden. Dadurch unterstützt es die Mitarbeiter auch bei der Umsetzung dieser umfangreichen Veränderungen und Innovationen.
Darüber hinaus stellt das intelligente Dokumentenmanagement sicher, dass zukünftig einheitliche Dokumentenvorlagen verwendet werden. Die Wohnbau Prenzlau ist sogar noch einen Schritt weitergegangen und ließ im Managementhandbuch eine IT-Anwendung zur Gestaltung und einheitlichen Beschriftung von Akten integrieren.
Wir bedanken uns bei der Wohnbau Prenzlau für die sehr gute Zusammenarbeit und wünschen erfolgreiches Arbeiten mit dem Managementhandbuch.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Stefan Kube (030 26006 123)
Wohnungsmarkt Eisenhüttenstadt - eine Herausforderung.
Seit dem Jahr 2004 ist die kommunale Wohnungsgesellschaft Eisenhüttenstädter Gebäudewirtschaft GmbH (GeWi) Kunde der BBT GmbH.
Angesichts des massiven Bevölkerungsschwunds in der Stadt seit der Wende haben wir in der Vergangenheit gemeinsam mit der GeWi ein wirtschaftlich tragfähiges Sanierungskonzept für das Unternehmen erarbeitet. Es entstand in enger Abstimmung mit der Stadt, dem zuständigen Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL), den Denkmalbehörden, der Kommunalaufsicht sowie der Investitionsbank (ILB).
Jetzt – nach rund fünf Jahren – werden wir die zugrunde liegende strategische Unternehmensplanung aktualisieren und bis 2020 fortschreiben.
Der Hintergrund
Eisenhüttenstadt ist ein außergewöhnliches Beispiel für eine auf dem Reißbrett entworfene, zügig gebaute Planstadt, die im Rahmen des Stadtumbaus Ost nun rückgebaut wird.
Die Stadt, die als Wohnstadt für die Arbeiter des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO) bei Fürstenberg/Oder entstand, hieß von 1953 bis 1961 Stalinstadt. Die in den 1950er und frühen 1960er Jahren im so genannten Zuckerbäckerstil erbauten Wohngebiete im Stadtzentrum stehen unter Denkmalschutz und sind mit einer Ausdehnung von 94 ha das größte zusammenhängende Flächendenkmal Deutschlands.
Bevölkerungsentwicklung seit den 1950er Jahren
Ende des Jahres 1953 hatte Eisenhüttenstadt 2.400 Einwohner, im Jahre 1960 bereits 24.372. Mit dem Ausbau des Hüttenwerks, das heute als EKO Stahl GmbH zum belgischen Konzerns Arcelor gehört, stieg die Einwohnerzahl bis 1988 auf über 53.000.
Ende 2008 lebten in Eisenhüttenstadt noch etwa 32.000 Menschen. Die Stadt musste innerhalb von 20 Jahren also einen Bevölkerungsverlust von 40 Prozent verkraften. Die Prognose des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg prognostiziert bis 2030 einen weiteren Rückgang der Einwohnerzahl auf etwa 22.000. Das bedeutet einen neuerlichen Verlust von knapp 19 Prozent. Insgesamt hätte Eisenhüttenstadt dann mehr als zwei Drittel seiner Einwohner verloren.
Die künftige Entwicklung
Das städtebauliche Konzept beinhaltet den Erhalt des architektonisch beispielhaften Ensembles sozialistischer Städteplanung einerseits und den konsequenten Abriss der überwiegend industriellen Plattenbauten andererseits.
Bis Ende 2010 hat die kommunale Wohnungsgesellschaft GeWi bereits mehr als 3.000 Wohnungen abgerissen. Bis Ende 2020 werden mindestens weitere 1.500 Wohnungen vom Markt genommen. Aus verschiedenen Förderprogrammen wie "Stadtumbau Ost", "Modernisierung Instandsetzung", aber auch aus Eigenmitteln der Stadt und der GeWi konnten seit 2004 mehr als 1.500 Wohnungen im Flächendenkmal modernisiert werden. Der Umfang dieser Stadtumbaumaßnahmen stellt hohe Anforderungen an die Mieter und Mitarbeiter der GeWi sowie die strategische Unternehmensführung.
Die GeWi-Planung
In der Fortschreibung der Unternehmensplanung der Eisenhüttenstädter Gebäudewirtschaft werden die aktuellen Bevölkerungsprognosen, die veränderten Förderbedingungen für Abriss und Modernisierung und viele weitere Planungsprämissen nun erneut bewertet und eingearbeitet.
Das Konzept bildet die Grundlage für die Gewährung weiterer Fördermittel.
Daneben bieten die darin zusammengetragenen und aufbereiteten Zahlen, Daten und Fakten der neuen Geschäftsführung optimale Transparenz für einen erfolgreichen Start bei der GeWi.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Mathias Groß (030 26006 207)
"Lebenslanges Wohnen" ist gefragt.
Am 07.04.2011 veranstaltete die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. Berlin die Tagung "Lebenslanges Wohnen – Konzepte und Strategien für den demografischen Wandel".
Im Mittelpunkt standen folgende Fragen:
Wie wohnen ältere Menschen? Welche Möglichkeiten gibt es für eine barrierearme Wohnraumanpassung? Wie lassen sich Pflege und Wohnen zusammenbringen?
Antworten dazu lieferten eine Reihe von Referenten, unter anderem von der Hilfswerk-Siedlung GmbH aus Berlin, der GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH München, der Technischen Universität Dresden sowie der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft mbH. Sie zeigten die Anforderungen an altersgerechtes Wohnen und die notwendigen Strukturveränderungen für ältere Menschen auf, präsentierten Praxislösungen wie das Mehrgenerationenwohnen und die seniorengerechte Wohnraumanpassung im Bestand.
Auch die BBT Transaction & Valuation GmbH (T&V) trat zusammen mit ihrem Kooperationspartner, der VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH, als Referent bei der Tagung auf. Dörte Kern (T&V) und Norbert Lassek (Geschäftsführer VIA e.V.) stellten ein gemeinsames, innovatives und soziales Bauprojekt als Beispiel für die Gesellschaft im Wandel vor.
Dass das Thema "Lebenslanges Wohnen" höchst aktuell ist und eine Herausforderung für die gesamte Wohnungs- und Immobilienwirtschaft darstellt, zeigte die hohe Teilnehmerzahl und rege Diskussionsbeteiligung. Rund 70 Personen aus der Wohnungs- und Sozialwirtschaft nahmen an der Tagung teil.
Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist
Dörte Kern (030 26006 168)
Versicherungsschutz bei privaten Feuern?
Feuer im Frühjahr haben eine lange Tradition. Sie dienten unter anderem dazu, den Winter zu vertreiben. Neben vielen öffentlichen Feuern entzünden dieser Tage auch Privatpersonen auf dem eigenen Grundstück gern ein Feuer, zum Beispiel um eventuell angefallenen Baum- und Strauchschnitt auf unkomplizierte Weise zu entsorgen. Teilweise wird auch Baumschnitt verbrannt, der wegen Insektenbefalls (z. B. die Miniermotte) nicht kompostiert werden kann.
Genehmigungspflicht klären
Damit ein solches privates Feuer keine versicherungsrechtlichen Auswirkungen hat, ist Folgendes zu beachten:
- Klären Sie mit der zuständigen Gemeinde oder Stadt, ob private Feuer anmelde- oder sogar genehmigungspflichtig sind. Dies wird überall unterschiedlich gehandhabt.
- Die meisten Gemeinden und Städte geben Infoblätter heraus, die die wesentlichen Verhaltensregeln beim Abbrennen auflisten (z. B. Standort, Material, Beaufsichtigung, Löschvorkehrungen etc.).
Versicherungsschutz prüfen
Sollte trotz entsprechender Vorsichtsmaßnahmen ein Feuer außer Kontrolle geraten, stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang eine Versicherung für den Schaden aufkommt:
- Beim Bestehen einer Wohngebäudeversicherung mit dem versicherten Risiko Feuer, wird diese erst einmal den entstandenen Schaden ersetzen, solange alle gesetzlichen, behördlichen und vereinbarten Sicherungsvorschriften beachtet wurden. Ist dies nicht der Fall, ist der Versicherer ggf. von der Verpflichtung zur Leistung frei.
- Diese Klausel greift aber nicht, wenn der Versicherungsnehmer die Sicherheitsvorschrift unverschuldet verletzt hat oder auf die Nichtbeachtung keinen Einfluss hatte.
In jedem Fall empfehlen wir, die Anweisungen und Bestimmungen der Behörden respektive der Feuerwehr zu beachten. Dann steht einem geselligen Feuer nichts entgegen.
Ihr Ansprechpartner bei der Funk BBT ist
Olaf Mauga (030 250092 728)
Neue Medien in der Immobilienwirtschaft.
Am 12.04.2011 fand der von der BBT GmbH veranstaltete Praxisworkshop „Vermietung – Marketing – Unternehmensorganisation“ in Düsseldorf statt.
Im Mittelpunkt standen insbesondere medien- und kommunikationsbezogene Themen, die viele Wohnungsunternehmen beschäftigen: Optimierung des Vermietungsprozesses, Nutzung und Einbindung neuer Medien sowie Internet-Marketingkonzepte. Wie auch schon im letzten Jahr in Berlin war das Interesse an der Veranstaltung groß und belegt die Aktualität und Relevanz der gewählten Themen.
Der Praxisworkshop im Rückblick
- Nach der Begrüßung der Teilnehmer umriss Henri Lüdeke, Geschäftsführer der BBT GmbH, die Entwicklung der Marktbedingungen und den wachsenden Wettbewerbsdruck, dem die Wohnungsunternehmen künftig ausgesetzt sein werden: Die demografische Entwicklung, neue Formen des Arbeitens und die sich weiter ausdifferenzierenden Bedürfnisse der Nachfrager.
- Thomas Brunner, Key Account Manager der Immonet GmbH, betonte den schnellen Wandel altbekannter Kommunikationswege angesichts neuer Medien und Kommunikationskanäle, wie z. B. sozialer Netzwerke im Internet, und die wachsende Bedeutung der Zielgruppenansprache durch Mobile Communication & Apps.
- Birgit von Waaden, Bankprokuristin der Nord/LB, stellte den positiven Einfluss eines gut funktionierenden Vermietungsmanagements auf das Unternehmensrating seitens der Banken heraus. So spielen bei der Entscheidung beziehungsweise Ausgestaltung der Konditionen bei Kreditvergaben nicht nur harte Faktoren, wie etwa die Leerstands- und Wiedervermietungsquote ein Rolle. Auch die Außendarstellung des Unternehmens, dessen Internetpräsenz sowie eine nachvollziehbare firmenstrategische Ausrichtung im Vermietungsbereich werden berücksichtigt.
- Dirk Gawlitza, Geschäftsführender Gesellschafter der Telesense Kommunikation GmbH brachte das Internetzeitalter auf den Punkt: Umfassende Erreichbarkeit ist alles, und in vielen Branchen wird sie bereits vorgelebt. Längst hat sich gezeigt, dass mangelnde Erreichbarkeit schlecht für's Geschäft ist und gute Erreichbarkeit sich rechnet. Telesense-Mitarbeiterin Julia Koppin führte vor, wie mietinteressierte Kunden bei der Telefonannahme zu ihren Wohnungswünschen befragt werden: Größe, Ausstattung und Lage sowie notwendige Kundenangaben werden dabei schnell und effizient erfasst. Anschließend werden die zum Anforderungsprofil des Kunden passenden Angebote zusammengestellt und versandt. IT-Software wie "Immoblue+" unterstützt und dokumentiert die Bearbeitung der Kundenwünsche bis zum Abschluss eines Mietvertrages und auch darüber hinaus.
- Christian Michaelis, Consultant der BBT GmbH, berichtete von seinen Erfahrungen mit dem Produkt Mystery Shopping: Über 50 Wohnungsunternehmen ließen in den letzten fünf Jahren ihre operative Vermietung durch verdeckte Testanmietungen (Mystery Shopping) prüfen und erhielten so ein qualifiziertes Feedback aus Kundensicht. Dabei zeigte sich, dass vor allem der Einsatz des Internets zu einem Anstieg der Kundenorientierung in Form einer besseren Erreichbarkeit und kürzerer Reaktionszeiten führte. Während mitarbeiterbezogene Einflussgrößen wie Fach- und Beratungskompetenz sowie Dienstleistungsbereitschaft einen leicht positiven Trend verzeichnen konnten, verharrt die Vertriebsorientierung durchgehend auf einem ausgesprochen niedrigen Niveau. Mit Hilfe leistungsfähiger IT-Werkzeuge, wie etwa „Immoblue+“, lassen sich wesentliche Mängel allerdings effizient beheben, z. B. die sporadische Datenaufnahme, fehlende Steuerung des Vermietungsprozesses durch den Mitarbeiter, fehlende Vereinbarung verbindlicher Folgekontakte sowie das selbstständige Nachfassen laufender Interessentenkontakte.
- Dörte Kern, Consultant bei der BBT GmbH, stellte die Vorzüge eines EDV-basierten Managementhandbuchs vor. Im Unternehmen vorhandenes, aber in aller Regel verstreutes Wissen wird mit dem Managementhandbuch übersichtlich geordnet und allen Mitarbeitern mittels eines Links auf dem PC-Arbeitsplatz verfügbar gemacht. So trägt das Managementhandbuch dazu bei, dass Routineprozesse standardisiert ausgeführt und Dokumente im operativen Tagesgeschäft einheitlich verwendet werden. Der Wissensstand der Mitarbeiter wird dadurch deutlich erhöht.
- Im Anschluss an die Vorträge nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, die vorgestellten IT-Anwendungen "Managementhandbuch", "Immoblue+" und "Wohnungswirtschaftliche Callcenter" an den Anwenderstationen auszuprobieren.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Thomas Weyres (0162 2355 147)
Vorstellung von avestrategy® auf der Aareon-Beiratssitzung.
In Adendorf bei Lüneburg traf sich am 01. März 2011 der Aareon-Beirat Region Nord (Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern). Neben den Beiratsmitgliedern, die sich aus Vorständen und Geschäftsführern verschiedener norddeutscher Wohnungsunternehmen zusammensetzen, war mit dem Vorsitzenden Dr. Joachim Wege auch der VNW Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. vertreten.
Den Teilnehmern wurden in verschiedenen Vorträgen die aktuellen Markt- und Produktentwicklungen der Aareon und der Aareal Bank vorgestellt: Neben Neuerungen zum ERP-System GES und Informationen zum Thema Aareon Cloud, erläuterte unter anderem Aareon-Vorstand Jürgen Pfeiffer auch die positiven Ergebnisse der Aareon-Kundenumfragen 2010.
In einem Gastvortrag präsentierte die BBT GmbH als Kooperationspartner der Aareon AG auch avestrategy®, die BBT-Software für die Unternehmenssteuerung in der Wohnungswirtschaft. Die Leistungspakete in avestrategy® umfassen alle nötigen Funktionen für das Controlling, das Darlehens- und Beleihungsmanagement sowie für das Portfoliomanagement. Über standardisierte Schnittstellen zu den Aareon-Produktlinien sind die für die Planung, das Portfoliomanagement und das monatliche Controlling erforderlichen Ist-Daten in avestrategy® verfügbar und können für weitere Analysen aufbereitet werden.
Zusätzlich ist die Verbindung zwischen epiqr und avestrategy® möglich: Damit fließen auch die bautechnischen Zustandsbewertungen der Objekte in die Portfolioanalyse ein. Die Auswirkungen der aus der epiqr-Bewertung abzuleitenden Instandhaltungsmaßnahmen können unmittelbar in der Unternehmensplanung dargestellt und im Rahmen des Controllings überwacht werden.
Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist
Ester Meissner (030 26006 220)
BBT beim ESS Kongress Süd.
Als Kooperationspartner der ESS EDV-Software-Service AG ist die BBT GmbH dieses Jahr erstmalig mit einem eigenen Stand auf dem ESS Kongress Süd am 25. und 26. Mai 2011 am Starnberger See vertreten.
Dort stellen wir den Kongressteilnehmern die neuesten Entwicklungen in unserem Controlling- und Portfoliomanagementsystem avestrategy® vor. Es bietet auch eine praxiserprobte Schnittstelle zu WOWI c/s und ermöglicht so Synergieeffekte für das Controlling.
Darüber hinaus hält BBT-Consultant Ester Meissner am 26. Mai einen Vortrag über das Portfoliomanagement.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand, auf interessante Gespräche und einen anregenden Informationsaustausch.
Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist
Ester Meissner (030 26006 220)
Studentisches Wohnen: WG, Studentenheim oder "Hotel Mama"?
Gemeinsam mit der BBA-Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. Berlin veranstaltete die BBT GmbH am 06. April 2011 in Berlin die Tagung "Studentisches Wohnen". Das Thema wurde aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet und mit zahlreichen Praxisbeispielen erörtert, denn sowohl unter den knapp 60 Teilnehmern auch als unter den Referenten waren Wohnungsunternehmen, Studentenwerke sowie Betreiber und Investoren von Studentenheimen vertreten. Die Veranstaltung brachte folgende Erkenntnisse zutage:
Die studentische Wohnrealität
Laut einer Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) hat der durchschnittliche Student in Deutschland monatliche Einnahmen von 812 €. Davon gibt er rund 35 Prozent bzw. 282 € (bruttowarm) für das Wohnen aus. Eine andere Umfrage der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) bei den Studierenden in Berlin ergab monatliche Ausgaben von 300 €.
Den Untersuchungen zufolge wohnt die Mehrheit der Studenten (37 %) allein oder mit Partner(in) in einer eigenen Wohnung. In einer WG leben 26 Prozent. Weiterhin sehr beliebt ist mit 23 Prozent das "Hotel Mama". In Studentenwohnheimen wohnen nur 12 Prozent der Studierenden. Deren geringe Beliebtheit liegt sicher auch an der mangelnden Attraktivität vieler Studentenwohnheime der alten Generation. Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftsküche sind heute kaum noch en vogue.
Anforderungen an Studentenwohnheime
- Moderne Studentenwohnheime richten sich klar an den Bedürfnissen ihrer jungen Bewohner aus.
- Zwei Drittel der von der HTW befragten Studenten erwarten von einem Studentenwohnheim Nähe zum Campus und Nähe zur Szene bzw. zur City.
- Bei der Ausstattung studentischer Wohnungen sind sich Projektentwickler und Betreiber ziemlich einig: 18 bis 24 m² große Apartments mit eigenem Bad und Pantry-Küche, viele Fahrradstellplätze, robuste Möbel und definitiv kein Balkon. Ein "Apartment 2.0" kostet dann etwa 450 bis 550 € (bruttowarm). Damit erzielen die Investoren zwischen 4,0 und 6,0 Prozent Rendite.
Studenten als attraktive Mieterzielgruppe
Auch die Wohnungsunternehmen haben Studenten als interessante Zielgruppe entdeckt. Die Erfahrungen der Wohnungsunternehmen:
- Studentenwohnungen vermieten sich gut.
- Die erzielten Mieten sind überdurchschnittlich.
- Angesichts einer etwa 20-prozentigen Fluktuation ist der Verwaltungsaufwand höher.
- Die Auswahl der Materialien in der Wohnung – insbesondere Bodenbelag, Matratze, Mikrowelle, Möbel – muss wohl überlegt sein.
Innovatives Marketing für junge Zielgruppen
Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH (GWG) hat mit einer innovativen Marketingmaßnahme gezielt junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren angesprochen. Bei dem GWG-Onlinespiel „Zock die Bude“ (Bild: CityLights) konnten Interessierte bis zu 1.000 € Guthaben erspielen und den gewonnenen Betrag bei Anmietung einer Wohnung direkt auf die erste Miete oder Kaution anrechnen lassen. Die Aktion war ein voller Erfolg: In fünf Monaten wurden 65 zusätzliche, neue Mietverträge abgeschlossen und das Spiel trug zur positiven Imagebildung bei.
Fazit
- Professionelle Betreiber erwirtschaften attraktive Renditen mit Studentenwohnheimen.
- Wohnungsunternehmen haben mit Studentenwohnungen sehr gute Vermietungserfolge.
Aber: Studenten und Auszubildende stellen sehr spezifische Anforderungen an ihre Wohnung bzw. ihr Zimmer. Eine Ein-Zimmer-Wohnung ist noch lange kein "Apartment für junges Wohnen" und eine Drei-Raum-Wohnung auch keine Studenten-WG, wenn die wichtigsten Bedürfnisse dieser Zielgruppe nicht erfüllt werden können.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Mathias Groß (030 26006 207)
















