Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

 

endlich, die Tage werden wieder heller. Weniger gut, die Zinsen machen’s wie die Temperaturen, aber die Stimmung bleibt gut, von Stagnation keine Spur. Der Kaufkraftanstieg durch Hartz IV wird wohl nicht bei der Immobilienwirtschaft ankommen. Die erwarteten Lohn- und Gehaltsanstiege schaffen aber Potenzial für zielgruppenorientierte Qualitätsanpassungen im Bestand.

 

Wir wollen Sie in dieser Ausgabe erstmalig mitnehmen auf eine unserer vielen Dienstreisen in Orte, die auch mal abseits von Core-Standorten liegen. Wir stellen Ihnen ein Projekt vor, in dem wir seit fünf Jahren das Quartalscontrolling als Dienstleistung für einen Kunden übernommen haben. Wir berichten über die Einbindung von epiqr® in das Portfolio- und Controllingkonzept der WOBAU Magdeburg. Wir laden Sie ein, uns auf fünf Veranstaltungen von den BBU-Tagen bis zu unserem Vermietungsworkshop in Düsseldorf zu treffen und wir berichten über die Neugründung der avestrategy®-Interessengemeinschaft Sachsen/Sachsen-Anhalt und den BBA-Intensivlehrgang „Immobilienbewertung“.

 

Vorstellen wird sich in dieser Ausgabe unsere Kollegin Dörte Kern, die für Sie zu den Themen Research, Transaktionsbegleitung und Organisation unterwegs ist.

 

Viel Spaß beim Lesen und ab nächster Woche in der „fünften Jahreszeit“, wünscht Ihnen

Ihr

 

Andreas Grunow

Leiter Real Estate Consulting & Research

 

Ganzheitliches Portfoliomanagement und Controlling bei der WOBAU.

Im Oktober berichteten wir, dass sich mit der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (WOBAU) ein weiterer avestrategy®-Kunde für die Nutzung des epiqr®-Moduls in avestrategy® und die Einrichtung einer automatischen Schnittstelle entschieden hat.

 

Die WOBAU hat einen Gebäudebestand mit ca. 24.000 Wohneinheiten. Sie nutzt die von der Calcon Deutschland AG entwickelte und vertriebene Software epiqr®, um Investitionsbedarfe und -szenarien zu ermitteln, die auf der vorherigen vollständigen technischen Einschätzung aller Bauelemente basieren. Die BBT-Software avestrategy® setzt die WOBAU für Portfoliomanagement und Controlling ein.

 

Gemeinsam mit der Calcon Deutschland AG richtete die BBT GmbH im November/Dezember 2010 in avestrategy® die Schnittstelle zum epiqr®-Modul ein, nachdem der technische Zustand eingeschätzt, die Daten aufbereitet und erste Budgets in epiqr® abgeleitet worden waren. Da die projektbezogenen epiqr®-Daten auf anderer Ebene (Gebäude/Häuser) vorliegen als in avestrategy® (meist Wirtschaftseinheiten), werden die Daten über die Schnittstelle verdichtet und zusammengefasst. Auf diese Weise sind sinnvolle Analysen und Auswertungen auf der Ebene der avestrategy®-Objekte und auch für den Gesamtbestand möglich.

 

Der WOBAU stehen für das Portfoliomanagement in avestrategy® nunmehr detaillierte technische Informationen zum Gebäudebestand zur Verfügung, die eine gezielte Portfolioanalyse und eine effektive Investitionssteuerung ermöglichen. Die ebenfalls übergebenen epiqr®-Daten zu Investitionsbedarfen bzw. -kosten erleichtern die Verteilung der Investitionsbudgets bei der objektkonkreten Planung in avestrategy®.

 

Damit können die epiqr®-Daten jetzt direkt für das Portfoliomanagement und die Investitionsplanung auf der Objektebene in avestrategy® und auch für ein ganzheitliches Controlling und Portfoliomanagement genutzt werden.

 

            

          

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer (030) 26006 122

 

 

Coswig: Nebeneindrücke einer Dienstreise.

Rathaus Coswig

Immer wieder lerne ich mit dem Beginn eines neuen Beratungsprojektes Städte kennen, die ich bis dahin nicht besucht habe. Vorher informiere ich mich über die Geschichte und Besonderheiten des Ortes, denn das erklärt Vieles.

 

Kürzlich führte mich die Fahrt früh am Morgen von Berlin auf der A 9 Richtung Süden. Mein Ziel war ein (ehemaliger) Ort der Deutschen Zündholzfabriken AG: Coswig in Sachsen-Anhalt an der Elbe. Im Zuge meiner Recherchen habe ich erfahren, dass es in Deutschland ein Zündwarenmonopol gab. 1930 hatte der Reichstag das Zündwarenmonopol-gesetz erlassen.

 

Es entstand auf Betreiben des schwedischen Streichholzfabrikanten und Industriellen Ivar Kreuger, der im Austausch dafür an Deutschland, wie auch an 16 andere Länder, hohe Kredite zu günstigen Bedingungen vergab. Das Deutsche Reich war damals geschwächt durch die Weltwirtschaftskrise und die Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen Ersten Weltkrieges. Kreuger hatte mit seinen Zündhölzern einen Marktanteil von etwa 65 % und fürchtete die billige Konkurrenz aus Russland.

 

Zündholzschachteln waren schon damals ein effektiver Werbeträger, denn sie bieten den Vorteil der Alleinstellung und dringen in die Privatsphäre ein. Bei jeder Verwendung der Zündhölzchen nimmt der Nutzer die Verpackung mit ihrer spezifischen Botschaft zumindest unbewusst wahr. Die Etiketten erschienen früher häufig als Serie und sind noch heute beliebte Sammlerstücke. Im Internet finden sich viele solcher Beispiele mit Werbebotschaften auf Schachteln des Zündholzwerkes Coswig (Anhalt). http://www.ddrtechnik.de/Archiv/html/streichhoelzer.html

 

Auf der Homepage der Stadt las ich, dass im Juni wieder das Treidelfest stattfindet. Treidelfest - wer oder was wird denn da gefeiert?

 

Entlang der Elbe gab es etwa 800 km Treidelwege. Treidelwege, in Süd- und Westdeutschland auch Leinpfade genannt, verlaufen an den Ufern schiffbarer Flüsse und Kanäle. Der Begriff Treideln kommt vom lateinischen „tragulare“, bedeutet „schleppen“ und bezieht sich auf eine jahrtausendealte Tradition: Treidler waren die Schlepper, die vom Ufer aus die Schiffe zogen, wenn die Strömung zu schwach war oder gegen die Strömung angekämpft werden musste, und die Kraft des Windes nicht genutzt werden konnte. Zwischen zwei und zwanzig Treidler waren notwendig, um ein Schiff an bis zu 500 m langen Seilen zu treideln. Da die Schiffe oft nur langsam vorankamen, machte der Volksmund aus treideln "trödeln". Das Coswiger Treidelfest erinnert an den alten Berufszweig.

 

Auch die Gierseilfähre in Coswig (Anhalt) blickt auf einige Jahre Geschichte zurück. Bereits 1864 löste sie eine alte Kahnfähre an gleicher Stelle ab. Die Zeit einer Überfahrt über die Elbe verkürzte sich dadurch von 40 auf etwa 5 Minuten. Zudem nahm die Wasserkraft den Fährleuten die schwere körperliche Arbeit ab.

 

Der Holländer Hendrick Heuck erfand die Gierseilmechanik. Dabei hängt die Fähre an einem langen zweistrangigen Drahtseil, das flussaufwärts mitten im Strom an einer Boje befestigt ist und sich kurz vor der Fähre aufteilt. Ein Seilende ist am Bug und eines am Heck der Fähre befestigt. Verändert man die Länge der Enden zueinander, verändert sich der Anstellwinkel der Fähre zum Strom und der Druck des anströmenden Wassers drängt die Fähre an das gewünschte Ufer. Das Einstellen der Seilenden geschieht heute mit Motorkraft, ansonsten ist die 1996 modernisierte Fähre weiterhin motorlos in Betrieb.

 

Elbfähre

Dies sind nur drei von vielen Geschichten rund um Coswig (Anhalt). Das Städtchen, das inklusive aller dazugehörigen Ortsteile knapp 15.000 Einwohner zählt, liegt inmitten des Naturparks Fläming und des Biosphärenreservates Mittlere Elbe. Es ist in jedem Fall eine Reise wert - auch in der Freizeit.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Mathias Groß (030) 26006 207

 

Praxis-Workshop in Düsseldorf: Jetzt anmelden.

Nach den erfolgreichen Praxis-Workshops „Vermietung – Marketing – Unternehmensorganisation“ in Berlin und Dresden (Newsletter September 2010, Newsletter Oktober 2010) setzen wir die Reihe auch im Jahr 2011 fort.

 

Unser 3. Praxis-Workshop findet am 12. April 2011 in Düsseldorf statt. Dabei greifen wir auf die bewährte Kombination aus aktuellen Marktanalysen, Erfahrungsberichten aus unserer langjährigen Beratertätigkeit und innovativen IT-Tools zum Ausprobieren zurück.

 

Zusammen mit unseren Partnern Immonet GmbH, DataConnexx GmbH, Nord/LB und Telesense Kommunikation GmbH haben wir folgendes Programm für Sie zusammengestellt:

 

 

10:00 – 10:15

Begrüßung
Henri Lüdeke (Geschäftsführer BBT GmbH)

10:15 – 11:00

Alltag neue Medien - Kommunikationswege in einer digitalen Welt
Marc Schmidt (Key Account Manager Immonet GmbH)

11:00 – 11:15

Kaffeepause

11:15 – 12:00

Rund um die Uhr für die Mieter und Interessenten erreichbar – der Einsatz spezialisierter Call-Center
Dirk Gawlitza (Geschäftsführender Gesellschafter Telesense Kommunikation GmbH)

12:00 – 12:45

Vermietungsmanagement aus Sicht der Bank
Jens Zillmann (Bankdirektor Nord / LB)

12:45 – 13:30

Mittagsimbiss

13:30 – 14:15

Der Wohnungsinteressent: Bewerber oder Kunde? - Erfahrungen aus fünf Jahren Mystery Shopping
Christian Michaelis (Consultant BBT GmbH)

14:15 – 15:00

Geschäftsprozesse analysieren, optimieren und dokumentieren
Dörte Kern (Consultant BBT GmbH)

15:00 – 16:30

IT zum Anfassen: Anwenderstationen der BBT GmbH, DataConnexx GmbH, Telesense Kommunikation GmbH, Immonet GmbH

                                

               

 

Veranstaltungsort:

FFFZ Hotel und Tagungshaus, Kaiserswerther Straße 450, 40474 Düsseldorf.

 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer. Dieser enthält auch das Anmeldeformular, das Sie uns bei Interesse bitte bis zum 21. März 2011 zukommen lassen.

 

Wir freuen uns, Sie bei unserem Praxis-Workshop begrüßen zu können.

 

Ihre Ansprechpartner zum Praxis-Workshop sind

Thomas Weyres (0162) 2355 147 und

Christian Michaelis (030) 26006 205

 

Neue avestrategy®-Interessengemeinschaft.

Am 26. Januar 2011 hat sich auf Initiative der Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eG die Interessengemeinschaft avestrategy® Sachsen/Sachsen-Anhalt gegründet. Dazu waren Vertreter aus zwölf Wohnungsunternehmen zusammengekommen.

 

Ziel der Interessengemeinschaft ist der Erfahrungsaustausch über die Nutzung von avestrategy®. Darüber hinaus sollen gemeinsam Entwicklungspotenziale für Programminhalte und Anwendungen erarbeitet werden.

 

Die Interessengemeinschaft plant, sich zukünftig halbjährlich zu treffen. Das nächste Treffen wird voraussichtlich im September 2011 stattfinden.

 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Sebastian Schneider (030) 26006 0

Fünf Jahre erfolgreiches Liquiditätscontrolling.

Gemeinsam mit der Wohnungsgenossenschaft „Stahl“ eG Brandenburg/Havel blicken wir dieser Tage auf eine langjährig erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Seit fünf Jahren unterstützen wir die Genossenschaft beim laufenden Controlling der Geschäftstätigkeit.

 

Der Hintergrund: Durch ungünstige Entwicklungen am Wohnungsmarkt geriet die Wohnungsgenossenschaft vor etwa sieben Jahren in eine wirtschaftlich angespannte Situation. Daraufhin erstellte die BBT GmbH im Jahr 2004 ein Unternehmenssanierungs-konzept, um die langfristige Existenz der Genossenschaft zu sichern. Mit den Banken konnte eine Besserungsvereinbarung ausgehandelt werden, die eine Reduktion der Kapitaldienste beinhaltete. Voraussetzung war jedoch ein quartalsweises Reporting über die Liquiditätssituation der Genossenschaft, das wir bis heute gemeinsam erstellen. Regelmäßig nehmen wir eine Aktualisierung der langfristigen Unternehmensplanung vor. Sie ist Grundlage für die Plan-Ist-Abweichungsanalyse sowie die Forecastberechnung.

 

Inzwischen hat sich die Situation der Genossenschaft stabilisiert. Dies ist nicht zuletzt dem hauptamtlichen Vorstand, Frau Kagel, die seit Anfang 2006 die Belange der Genossenschaft steuert, zu verdanken: „ Das laufende Controlling ist für mich als Vorstand ein wichtiges Instrument, um die Entwicklung der Genossenschaft zu verfolgen und rechtzeitig zu intervenieren, sobald sich größere Planabweichungen ergeben. Ich freue mich über die positive Entwicklung der Genossenschaft.“

 

Dem schließen wir uns an und freuen uns auf die weitere Tätigkeit für die WG „Stahl“ eG.

 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Romina Bornstein (030) 26006 161

Auf nach Bad Saarow.

Auch in diesem Jahr wird die BBT GmbH wieder auf den BBU-Tagen des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vom 28. Februar bis 02. März 2011 in Bad Saarow dabei sein. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Informationsstand zu besuchen und bei einer Tasse Kaffee, Cappuccino oder Espresso mit uns zu plaudern. Aus allen Bereichen unseres Hauses stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner für Ihre Fragen zur Verfügung.

 

Bei den diesjährigen BBU-Tagen, die sich um den Erfolgsfaktor Unternehmenskultur drehen, steht bei uns das Thema Organisation im Mittelpunkt. Sie erfahren beispielsweise, wie Sie durch mitarbeiterzentrierte Workshops Ihre Prozesse noch effizienter und erfolgsorientierter gestalten können und haben die Gelegenheit, die praktischen Möglichkeiten für IT-gestützte Managementhandbücher anzuschauen.

 

Gute Organisation wirkt sich positiv aus

Im Rahmen unserer neu konzipierten mitarbeiterzentrierten Workshops erfassen wir für unsere Kunden detailliert und gemeinsam mit den jeweiligen Mitarbeitern die wesentlichen Kernprozesse des operativen Tagesgeschäfts. Die optimierten Geschäftsprozesse können zusammen mit weiteren Bestandteilen der Unternehmensorganisation in unserem web-basierten Managementhandbuch dokumentiert werden. Durch den einfachen Zugriff auf diese wesentlichen Informationen zur Unternehmensorganisation erhöht sich der Wissensstand aller Mitarbeiter nachhaltig und trägt damit zum Unternehmenserfolg bei!

Beispielprozess

Das Neueste zu avestrategy® 

Sehr gern stellen wir Ihnen auch die aktuellen Weiterentwicklungen in unserem Controlling- und Portfoliomanagementsystem avestrategy® vor.

Wollen Sie beispielsweise pünktlich zum Monatsanfang wissen, wo Ihr Unternehmen steht? Mit dem avestrategy ®-Zusatzmodul Monatsberichte stehen den Anwendern standardisierte Berichtsvorlagen für das monatliche Reporting zur Verfügung, sortiert nach den wesentlichen Themenbereichen. In den Berichten werden die Ist-Daten des aktuellen Monats und des laufenden Geschäftsjahres themenzentriert aufbereitet und Plan-Werten gegenübergestellt. Gleichzeitig werden Forecastberechnungen für das aktuelle Geschäftsjahr erstellt.

 

Die Monatsberichte ermöglichen so ein standardisiertes unterjähriges Controlling. Für die Unternehmenssteuerung können schnell und übersichtlich Plan-Abweichungen, deren Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg und die Erreichung der aktuellen und langfristigen Unternehmensplanung identifiziert und analysiert werden. Durch die hohe Standardisierung der avestrategy®-Monatsberichte und den Zugriff auf die bereits zur Verfügung stehenden Plan- und Ist-Daten kann das Berichtswesen kostengünstig innerhalb weniger Tage eingerichtet werden.

 

Schauen Sie an unserem Stand vorbei – wir freuen uns auf Sie.

 

Ansprechpartner bei der BBT ist

Andreas Grunow (030) 26006 201

 

 

Mitarbeiterporträt: Dörte Kern

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche "Chemie" und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter jeweils einen BBT-Mitarbeiter vorstellen. Heute: Dörte Kern.

 

Seit wann sind Sie für die BBT GmbH tätig?

Ich bin seit knapp zwei Jahren bei der BBT als Consultant beschäftigt. Zunächst habe ich als Trainee die verschiedenen Bereiche und Produkte des Teams Real Estate Consulting & Research kennengelernt, bevor ich eigenverantwortlich Beratungsprojekte übernommen habe.

 

Welches sind Ihre Tätigkeitsschwerpunkte?

Primär bin ich in den Bereichen Transaktionsberatung und Organisationsberatung tätig. Beispielsweise habe ich Projekte zur Identifizierung und zum Verkauf von Wohnungsbeständen genossenschaftlicher Unternehmen durchgeführt. In der Organisationsberatung liegt mein Schwerpunkt vorrangig bei der Erstellung und Einführung von Managementhandbüchern und der Durchführung von Mystery Shoppings. In teamübergreifenden Projekten beschäftige ich mich auch mit Markt-, Standort- sowie Zielgruppenanalysen.

 

Welche Erfahrungen bringen Sie bei der BBT ein?

Ich bin Diplom-Kauffrau (FH) mit der Fachrichtung Immobilienwirtschaft. Während meines Studiums habe ich im Corporate Facility Management eines großen Automobilkonzerns gearbeitet und im Rahmen eines längeren Auslandsaufenthaltes in Kanada Erfahrungen in der Projektentwicklung von Wohnimmobilien sammeln können. Vor meinem Studium habe ich bereits eine Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft absolviert und in der Miet- und WEG-Verwaltung gearbeitet. Diese unterschiedlichen Erfahrungen kommen mir bei meiner jetzigen Tätigkeit sehr zugute.

 

Was schätzen Sie besonders an Ihrem Job?

Das Spannende an der Beratungstätigkeit bei der BBT ist, dass jedes Projekt einzigartig ist und man jedes Mal mit neuen Aufgabenstellungen und Themen sowie neuen Kunden zu tun hat.

 

Wo verbringen Sie Ihren nächsten Urlaub?

Das ist eine gute Frage. Obwohl mein nächster Urlaub in Kürze ansteht, habe ich noch keinen Plan. Ich verreise gern in ferne Länder, bevorzugt im asiatischen Raum, und versuche, möglichst viel von Land und Leuten kennenzulernen. Für den nächsten Urlaub ist es mir wichtig, dem kalten Winter hier in Deutschland zu entfliehen und etwas Sonne und Wärme im Süden zu tanken.

Intensivkurs „Immobilienbewertung“.

Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. Berlin hat von Dezember 2010 bis Februar 2011 gemeinsam mit der BBT-Group einen sechstägigen Intensivlehrgang zum Thema Immobilienbewertung nach der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) durchgeführt.

 

Die Teilnehmer, vorwiegend Vorstände von Wohnungsgenossenschaften aus Berlin und Brandenburg sowie Controller und Portfoliomanager der großen städtischen Wohnungsunternehmen Berlins, konnten dabei ihr Wissen aktualisieren und vertiefen.

 

So informierten Wirtschaftsprüfer, Baurechtler und externe Bewerter über Vergleichs-, Ertrags- und Sachwert, Bewertung von Bauschäden und Instandhaltungsstau, Bauplanungs- und Bauordnungsrecht, Steuern/Rechnungswesen sowie Nachhaltigkeit/Ökologie.

 

Für die BBT-Group steuerten Johannes Jakobsmeyer und Kay Schorsch jeweils ein ganztägiges Kursmodul mit den Themen “Discounted Cashflow als Bewertungsinstrument und Investitionsrechenverfahren“ sowie „Beleihungswertermittlung“ bei. Dabei konnten sie Erfahrungen aus eigenen Bewertungsprojekten einfließen lassen.

 

Darüber hinaus sorgte das rege Engagement der Teilnehmer bei den Veranstaltungen für interessante Diskussionen.

 

Die BBA plant, die erfolgreiche Veranstaltung zu wiederholen.

 

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind

Kay Schorsch (030) 26006 252

Johannes Jakobsmeyer (030) 26006 122

 

Save-the-date: 02.09.2011 - Funk-BBT-Round-Table

Vormerken und unbedingt vorbeischauen: Die beliebte Kundenveranstaltung rund um die Themen Versicherungsmanagement und Immobilienwirtschaft findet 2011 ihre Fortsetzung. Veranstaltungsort ist – wie schon im vergangenen Jahr – das First-Class-Hotel Pullman Berlin Schweizerhof.

 

Die Funk-BBT GmbH hat erneut ein spannendes Programm aus Vorträgen und Diskussionsbeiträgen auf die Beine gestellt. Es erwarten Sie aktuelle Informationen und interessante Begegnungen.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihr Funk-BBT-Team

BBA Tagung „Lebenslanges Wohnen“.

Die BBA – Akademie der Wohnungswirtschaft e.V. Berlin veranstaltet am 07.04.2011 eine Tagung zum Thema „Lebenslanges Wohnen – Konzepte und Strategien für den demografischen Wandel“.

  

Die Tagung thematisiert die Herausforderungen, die der steigende Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung an die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt. Experten aus den Bereichen Wohnungswirtschaft, Planung und Forschung informieren über ihre Erfahrungen und präsentieren praktische Beispiele.

 

Auch die BBT Transaction & Valuation GmbH (T&V) wird mit ihrem Kooperationspartner, der VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH, an der Tagung teilnehmen. Gemeinsam stellen sie ein innovatives und soziales Bauprojekt als Beispiel des flexiblen Wohnungsbaus für die Gesellschaft im Wandel vor.

 

Wir laden unsere Kunden und alle interessierten Unternehmen herzlich zur Teilnahme und zum Erfahrungsaustausch ein.

 

Tagungsort:

NH Hotel Berlin

Friedrichstr. 96 in 10117 Berlin

Zeit: 09:00 - ca. 16:30 Uhr

 

Weitere Information zum Programm und der Anmeldung erhalten Sie hier.

 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Dörte Kern (030) 26006 168

 

BBA Tagung „Studentisches Wohnen – Nachfrage, Geschäftsmodelle und Perspektiven für die Immobilienwirtschaft“

Was wollen Studierende und was können Sie sich leisten? Welche Haushaltstypen und Wohnformen gibt es eigentlich? Ist die typische „WG“ im Stil der 68er noch marktfähig? Mit welcher wohnungswirtschaftlichen Strategie lässt sich das Potential dieser Zielgruppe nutzen? Wie sehen geeignete Konzepte aus und wie gehen Unternehmen bei der Planung und Vermarktung vor?

 

Wir haben das Thema „Studentisches Wohnen“ und viele Fragen dazu aus einer Reihe von Beratungsprojekten aufgenommen. Mit großem Interesse beobachten wir seit einiger Zeit die Veränderungen dieses Wohnungs-(teil-)marktes. Daher haben wir gemeinsam mit der BBA – Akademie der Wohnungswirtschaft e.V. Berlin eine Tagung zu diesem Thema geplant.

 

Die Tagung findet am 06. April 2011 in Berlin statt. Weitere Information zum Programm und der Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:

http://www.bba-campus.de/kalender/singleview-tagung/article/studentisches-wohnen.html

Unsere Kunden und alle interessierten Unternehmen sind herzlich zur Teilnahme und zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch eingeladen.

 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Mathias Groß (030) 26006 207