Sehr geehrte Leser,
da war doch was. Sie erinnern sich noch? Genau, wir haben 2012. Vereinzelte Gesprächspartner wünschen mir am Telefon noch ein frohes neues Jahr und ich bin regelmäßig überrascht. Trotz des jetzt schon fortgeschrittenen Jahres allen unseren Lesern von mir ein erfolgreiches und tolles 2012.
Das Jahr bietet schon jetzt viele spannende Herausforderungen, genauso übrigens wie das zurückliegende, in dem wir für Sie, liebe Kunden, mehr als 342 Projekte von der Transaktionsbegleitung über die Organisationsberatung bis hin zur avestrategy®-Einführung bearbeiten durften. Über einen kleinen Teil dieser Projekte haben wir an dieser Stelle berichtet und werden dies natürlich auch in diesem Jahr tun. Besonders freue ich mich auf die Reihe „Wohnen in …“, die wir in diesem Jahr mit einem Bericht zum Wohnungsmarkt in Magdeburg starten.
Die Wahrnehmung der Immobilienwirtschaft wird sich wie hier in Berlin in der Öffentlichkeit zunehmend verstärken. Zu einer kleinen Entlastung :-) des Marktes in Berlin werden wir in diesem Jahr mit der Fertigstellung unseres Wohneigentumprojektes in der John-Schehr-Straße mit 45 Wohnungen und mit dem Start unseres Neubauvorhabens im Urselweg mit prognostizierten 40 Townhouses beitragen.
Die Methoden, Prozesse und Werkzeuge in der Immobilienwirtschaft werden eine exponentielle Weiterentwicklung erfahren.
Die Qualifizierung der Mitarbeiter als Kernfaktor für den Erfolg des Unternehmens wird zunehmend anspruchsvoller werden. Unser Newsletter soll dazu mindestens Anregungen liefern.
In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen,
Ihr
Andreas Grunow
Leiter Betriebs- und Immobilienwirtschaftliche Beratung
(Real Estate Consulting & Research)
Einladung zu den BBU-Tagen 2012.
Bereits zum 17. Mal lädt der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) vom 5. bis 7. März 2012 zur größten wohnungswirtschaftlichen Fachtagung unserer Region nach Bad Saarow an den Scharmützelsee. Das Motto der Veranstaltung, auf der auch die BBT GmbH mit einem Stand vertreten sein wird, lautet "Erfolgsfaktor Kundenorientierung".
Kundenorientierung ist nicht nur für die Wohnungsunternehmen der Schlüssel zum Unternehmenserfolg, sondern auch für uns als Ihrem Dienstleistungsunternehmen.
Entwicklungen erkennen und in die Unternehmen integrieren
Die gemeinsame Herausforderung besteht darin, zukünftige Entwicklungen zu erkennen. So müssen Sie beispielsweise Ihre Bestandsentwicklung, Ihre Neubauvorhaben auf eine immer differenziertere Nachfrage ausrichten. IT-Systeme spielen dabei heute in der Unternehmensführung und Bestandsbewirtschaftung eine selbstverständliche Rolle, und auch die digitalisierte Kommunikation gehört mittlerweile zum Alltag.
In den 1980er Jahren wurden die ersten Softwareprodukte für die Wohnungswirtschaft entwickelt. Als Rechenzentrumslösungen bildeten diese ersten Programme die Finanzbuchhaltung und den Zahlungsverkehr ab. In den 1990er Jahren entstanden erste integrierte IT-Systeme für das Controlling und Portfoliomanagement. Das war auch die konzeptionelle Geburtsstunde der heutigen avestrategy®-Software der BBT.
Einfacher, schneller und übersichtlicher Informationsaustausch
Die rasante Entwicklung von IT-Neuerungen wird sich fortsetzen: Im Jahr 2020 werden die Mieter sich mit den Wohnungsunternehmen überwiegend digital austauschen, z.B. via Smartphone-Apps Termine verabreden, ihre Verbrauchsdaten überprüfen oder Dienstleistungen buchen.
Auf Unternehmensebene wird die Bereitstellung von transparenten und vollständigen Informationen (Reporting) immer wichtiger. Nicht nur in großen Unternehmen wird die Nutzung von Software für die strategische Unternehmensplanung selbstverständlich sein.
BBT entwickelt kundenorientierte IT-Lösungen
Unsere datenbankbasierte Software für Controlling, Unternehmensplanung, Portfoliomanagement sowie Darlehensmanagement, avestrategy®, ist aktuell bundesweit bereits bei mehr als 80 Kunden im Einsatz. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die BBT-Software für die Anforderungen der Zukunft stetig weiter.
Sprechen Sie uns in Bad Saarow oder bei jeder anderen Gelegenheit an.
Hartmut Heidenreich Henri Lüdeke
(Geschäftsführer BBT) (Geschäftsführer BBT)
avestrategy®-Präsentation für Aareon-Kunden.
Am 19. Dezember 2011 fand in Dortmund eine gemeinsame avestrategy®-Präsentation für interessierte Kunden unseres Kooperationspartners Aareon statt. Daran nahmen 8 Vertreter aus 4 Unternehmen der Region Nordrhein-Westfalen teil (Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften).
Andreas Grunow, Bereichsleiter Real Estate Consulting & Research und Christoph Bänsch, Consultant, gaben den Teilnehmern einen Einblick in die umfangreichen Planungs- und Controllingfunktionalitäten von avestrategy®. Im Anschluss wurde die Zeit für individuelle Fragen sowie einen interessanten Austausch zum Thema Controlling genutzt.
Wir danken der Aareon, insbesondere Herrn Dirk Rasquin, herzlich für die Organisation der Veranstaltung sowie die Bereitstellung des Konferenzraumes und den Unternehmensvertretern für ihre Teilnahme und ihr Interesse an unserem Produkt avestrategy®. Gern stehen wir mit weiteren Informationen oder einem persönlichen Angebot zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Sie künftig als avestrategy®-User im Kreise unserer Wodis-Sigma-Anwender zu begrüßen.
Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind
Andreas Grunow (030) 26006 201
Christoph Bänsch (030) 26006 156
Yes, we can: 330 Wertgutachten in acht Wochen.
Die BBT Transaction & Valuation GmbH hat im Auftrag einer deutschen Hypothekenbank innerhalb von acht Wochen 330 Einzelgutachten gemäß Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) erstellt.
Die Auftragsdetails
Zu bewerten war ein deutschlandweit gestreutes Wohnimmobilienportfolio mit knapp 8.000 Wohneinheiten, verteilt auf 14 Bundesländer und knapp 200 Postleitzahlgebiete (siehe Deutschlandkarte).
Die Vorgehensweise
Zu Beginn des Projektes waren mehrere unserer Mitarbeiter unterwegs und haben alle Gebäude von innen und außen besichtigt und dies wie folgt dokumentiert: Zur Erfassung von Gebäudeausstattung und technischem Zustand sowie der Qualität der Mikrolage verwendeten wir ein standardisiertes Begehungsprotokoll. Zusätzlich fotografierten wir fest definierte Details von Wohnung und Gebäude. Alle Bewertungen wurden einer zweifachen Plausibilitätsprüfung unterzogen. Dadurch stellten wir eine einheitliche (vergleichbare) und fehlerfreie Bewertung sicher.
Aus den Ergebnissen der Besichtigung leiteten wir die Kosten zum Abbau des Reparaturrückstaus („Capex“), der laufenden Instandhaltung und zum Abbau von temporärem Leerstand ab.
Diese zahlreichen Informationen wurden noch um Daten aus der kaufmännischen Perspektive ergänzt, z. B. soziodemografische Daten und Points of Interest, und sodann in ein Objekt- und Marktrating überführt. Die dabei verwendeten Kriterien und Gewichtungen im Scoringmodell haben wir in Anlehnung an das Rating des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) gewählt. Dieses vdp-Rating wurde vom vdp-Arbeitskreis Objekt- und Marktrating entwickelt und berücksichtigt im Wesentlichen die Kriterien des Property and Market Rating des europäischen Dachverbands nationaler Immobilienbewertungsorganisationen TEGoVA (The European Group of Valuers' Associations).
Die Herausforderung
Unter Berücksichtigung des straffen Zeitplans war die Beschaffung, Analyse und Auswertung der Grundbücher und Flurkarten sowie das Einholen von Auskünften zu Alt- und Baulasten eine besondere Herausforderung. Die Abfrage von Liegenschaftszinsen war in vielen Städten nicht möglich. Daher haben wir uns entschieden, unser eigenes Modell zur standort- und objektkonkreten Bestimmung von Liegenschaftszinsen zu verwenden.
Der gesamte Projektablauf war durch eine intensive Abstimmung mit der finanzierenden Hypothekenbank gekennzeichnet. Dies stellte sicher, dass einerseits die Vorgaben der BelWertV im Sinne der internen Qualitätsprüfung angewendet wurden und andererseits die Beleihungswertgutachten den Anforderungen der Deckungsstockprüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) genügten.
In jedes Einzelgutachten zum Beleihungswert sind mehr als 200 durch uns ermittelte, berechnete oder bewertete Parameter eingeflossen.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Mathias Groß (030) 26006 207
Im Westen was Neues.
Seit 1.1.2012 leitet Frank Löhr unser Düsseldorfer Büro und vertritt die BBT GmbH in Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Bundesländern. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Volkswirtschaftsstudium in Heidelberg startete Frank Löhr sein Berufsleben bei der Mannheimer Gesellschaft für internationale Marktforschung und Beratung SIGMA.
In den vergangenen zwölf Jahren arbeitete er für die Aareon Deutschland GmbH. Dort verantwortete er zunächst im Marketing die Management-Informations-Systeme der Aareon. Als Berater führte er anschließend Portfoliomanagement-, Risikomanagement- sowie Controlling- und Planungssysteme ein. In den letzten zwei Jahren war er bei Aareon im Vertrieb tätig.
Als roter Faden zog sich das Immobilienportfoliomanagement und –controlling durch alle Aareon-Stationen unseres neuen Büroleiters. So wirkte Frank Löhr als Experte zu diesem Thema an verschiedenen Publikationen mit und trat mehrfach als Gastredner an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen auf.
Privat hat es den gebürtigen Schwaben nach Montabaur im Westerwald gezogen, wo er mit seiner Frau und zwei Kindern lebt. Zu seinen Hobbies gehören Schachspiel, Gartenarbeit, Skifahren, Judo und Schwimmen. Außerdem begeistert er sich für den Standardtanz und Tango Argentino.
Sie erreichen das Düsseldorfer BBT-Büro und
Frank Löhr unter 0162-2355160
„Glück Auf“ in der Bergstadt Schneeberg.
Heute berichten wir über Schneeberg im Westerzgebirge; eine Stadt, die stolz gleich eine ganze Reihe von Beinamen trägt: „Barockstadt des Erzgebirges“, „Weihnachtsstadt des Erzgebirges“ und auch „silbernes Herz Sachsens“.
Die Bergstadt Schneeberg, deren über 500-jährige Geschichte unverkennbar von Bergbautraditionen geprägt ist, liegt an der Silberstraße im sächsischen Erzgebirgskreis. Ende 2010 zählte die Stadt 15.418 Einwohner. Der Stadtkern befindet sich auf dem Schneeberg, der der Stadt ihren Namen gab.
Mit den Städten Aue, Lauter, Lößnitz, Schwarzenberg und der Gemeinde Bad Schlema gehört Schneeberg zum Städtebund Silberberg. Aufgrund ihrer langjährigen Zusammenarbeit planen die Kommunen Aue, Bad Schlema, Lößnitz und Schneeberg den Zusammenschluss zur „Einheitsstadt Silberberg“.
Silberbergbau und Kunsthandwerk
Schneeberg ist im 15. Jahrhundert mit dem Silberbergbau bekannt geworden. Auch heute hört man noch oft den Bergmannsgruß „Glück Auf“ in der Erzgebirgsregion, und alte Traditionen werden von den Schneebergern weiterhin gepflegt. So werden alljährlich der Bergstreittag am 22. Juli und das Lichtelfest am zweiten Advent mit Bergparaden ausgerichtet, die auch zahlreiche Schaulustige von außerhalb anziehen.
An den wertvollen Gebäuden rund um den Markt und im gesamten Stadtgebiet informieren silberne Hinweistafeln die Besucher Schneebergs über die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dazu gehören zum Beispiel die spätgotische St. Wolfgangskirche, auch Bergmannsdom genannt, und das im 19. Jahrhundert errichtete neogotische Rathaus mit einem im 21. Jahrhundert neu angebrachten Meißner Glockenspiel.
Neben dem Bergbau zählt das Kunsthandwerk zu den Stärken der Stadt. So werden hier die Schnitzkunst, das Spitzenklöppeln und das Zinngießen mit großem Erfolg betrieben. Die älteste Schnitzschule im Erzgebirge wurde 1920 in dem Schneeberger Stadtteil Neustädtel gegründet und besteht bis heute fort.
Vielfältige Kulturangebote
In verschiedenen Museen kann man sich in frühere Zeiten des Bergbaus und des Kunsthandwerkes zurückversetzen lassen: Dazu gehört unter anderem das Museum für bergmännische Volkskunst, das in einem der prachtvollsten barocken Häuser Schneebergs, dem Bortenreuther-Haus, untergebracht ist. Es enthält auch die größte museale Sammlung von historischen Heimat- und Weihnachtsbergen (Landschaftsmodelle).
Im technischen Museum Siebenschlehener Pochwerk können sich die Besucher über die Aufbereitung der Kobalterze im 19. Jahrhundert im Schneeberg-Neustädtler Bergrevier informieren.
Ein besonderes Besucherhighlight bietet darüber hinaus die Museumsnacht, die mit dem Städtebund Silberberg für die zweite Jahreshälfte 2012 geplant ist.
Dank des Zeiss-Planetariums sind in Schneeberg jederzeit bis zu 70 Millionen Sterne zu sehen. Die Sternwarte verfügt über das größte Spiegelteleskop des Freistaates Sachsen.
Was es in der Erzgebirgsstadt außerdem zu entdecken gibt, werden wir bald feststellen, denn in diesem Jahr werden wir noch öfter hier verweilen. Wir unterstützen die Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH bei der Einführung der BBT-Software avestrategy®, das sie künftig zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung nutzt.
Wir freuen uns darauf!
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Carolin Ritschel (030) 26006 0
Neues BBT-Bauprojekt in Berlin-Zehlendorf.
Mit dem Bauvorhaben „Urselweg 15“ startet nach dem Erfolg der Projekte Diestelmeyerstraße (Berlin-Friedrichshain) und John-Schehr-Straße (Berlin-Prenzlauer Berg) das dritte Bauträgerprojekt der BBT GmbH seit 2007.
Der Projektstandort befindet sich mitten im gut situierten Westberliner Bezirk Zehlendorf, unweit des Mexikoplatzes. Schlachtensee und Zehlendorf-City sind in 20 Minuten zu Fuß erreichbar.
Mit diesem jüngsten Bauvorhaben initiiert die BBT nach fast 20 Jahren wieder ein Siedlungsbauprojekt. Geplant ist ein in sich abgeschlossenes Wohngebiet – ein sogenanntes Urban Village – mit 40 Townhouses. Die unterkellerten Häuser mit zwei Vollgeschossen, Keller- und Staffelgeschoss haben zwischen 140 bis 180 m² Wohnfläche. Die Grundstücke werden real geteilt.
Auf der Basis von Marktanalysen wurden die Projektanforderungen und die Ausstattungsmerkmale gemeinsam mit dem Vertrieb, der von der Berliner Volksbank Immobilien übernommen wird, festgelegt; z. B. flexible Wohnungsgrundrisse, natürlich belichtete und belüftete Bäder, Fußbodenheizung, Parkett, große bodentiefe Fenster.
Wie bei den Projekten Diestelmeyerstraße und John-Schehr-Straße wird gemeinsam mit der Berliner Volksbank eine Projektgesellschaft gebildet. Auch diesmal liegen Projektentwicklung und Projektmanagement bei der BBT, während die Berliner Volksbank den Vertrieb und die Finanzierung verantwortet.
Mit dem "Projekt Urselweg 15" erstellt die BBT auch im gehobenen Wohnort Zehlendorf qualitätsvollen Neubau in kostenbewusster Bauweise.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
John Hoff (030) 26006 157
BBT-Neukunde: SWW Oberallgäu führt avestrategy® ein.
Die BBT GmbH freut sich, das Sozial-Wirtschafts-Werk des Landkreises Oberallgäu (SWW) als neuen avestrategy®-Kunden gewonnen zu haben.
Die SWW Oberallgäu Wohnungsbau GmbH aus Sonthofen betreut im Oberallgäu rund 4.600 Wohn- und Gewerbeeinheiten und wird künftig avestrategy® für ihre Unternehmenssteuerung nutzen. Zur automatisierten Bereitstellung der dafür erforderlichen Ist-Daten richten wir gemeinsam mit der Aareon Deutschland GmbH eine Schnittstelle vom ERP-System Wodis Sigma zu avestrategy® ein. Damit werden sowohl die Ausgangsdaten für die Unternehmensplanung als auch die Ist-Daten für das monatliche Controlling bis auf Mietvertragsebene zur Verfügung gestellt.
Neben dem Controlling und dem Beleihungsmanagement richten wir auch das Portfoliomanagement der SWW in avestrategy® ein. Dazu wird gemeinsam mit der SWW ein individuelles Portfoliomodell entwickelt, das durch die Einbindung der Daten aus der technischen Bestandsbewertung mit der Software epiqr® die zukünftige Investitionssteuerung unterstützen wird. Mit avestrategy® kann die SWW auch weiterhin ihre Portfoliostrategie konsequent an den jeweiligen Marktbedingungen ausrichten und die Zukunftsfähigkeit des Immobilienbestandes und des Unternehmens stärken.
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der SWW Oberallgäu.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Yuriy Taskov (030) 26006 257
Vormerken: Seminare rund um die Unternehmensorganisation.
Welches sind die wichtigsten Geschäftsprozesse in Wohnungsunternehmen? Wie lassen sich diese erheben, visualisieren und modellieren? Was zeichnet gute Geschäftsprozesse aus, und wie lassen sich Abläufe in Unternehmen verbessern?
Kein Zweifel: Das Thema Unternehmensorganisation – bislang vor allem im Bereich der Industrie angesiedelt – gewinnt auch in der Wohnungswirtschaft mehr und mehr an Bedeutung. Aufgrund der in den letzten Jahren gesammelten Expertise ist die BBT GmbH ein gefragter Ansprechpartner zu den oben genannten Fragen und wird im Jahr 2012 an folgenden drei Veranstaltungen der BBA-Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. Berlin mit Fachreferaten teilnehmen:
- Herausforderung Immobilienwirtschaft (Tagung) am 24.02.2012 in Berlin
- Geschäftsprozesse in der Wohnungswirtschaft (Tagung) am 28.02.2012 in Berlin
- Gestaltung wohnungswirtschaftlicher Geschäftsprozesse (Praxisseminar) im 2. Halbjahr 2012. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Wir würden uns freuen, Sie bei diesen Veranstaltungen rund um das hochaktuelle Thema Unternehmensorganisation begrüßen zu dürfen.
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Christian Michaelis (030) 26006 205
christian.michaelis@bbt-group.de
Streitthema Winterdienst.
Das Thema Winterdienst wurde von uns bereits mehrfach, unter anderem beim Funk-BBT Round Table 2010 unter dem Stichwort Verkehrssicherungspflichten, behandelt. Durch die gesetzlichen Änderungen in Berlin (Anpassung des Straßenreinigungsgesetzes im November 2010 sowie die Verschärfung im November 2011) sind neue Fragen entstanden, die wir mit diesem Artikel beantworten möchten.
Wer ist für die Schnee- und Eisbeseitigung verantwortlich?
Verantwortlich ist der Grundstückseigentümer; für Bürgersteige ist es in der Regel die Gemeinde, das heißt für Berlin also das Land Berlin.
Durch Satzung bzw. Straßenreinigungsgesetz kann die Pflicht zur Reinigung auf den Anlieger = Grundstückseigentümer des an die Bürgersteige anliegenden Grundstücks übertragen werden. Als Anlieger gelten neben dem Grundstückseigentümer auch Erbbauberechtigte, Nießbraucher und Hinterlieger, wenn es sich um ein Hammergrundstück handelt.
Der Winterdienst kann auf einen Dritten (Hauswart, Mieter, Winterdienstfirma) übertragen werden.
Zu beachten ist: Die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung des Winterdienstes entfällt durch die Beauftragung eines Dritten nicht!
Daher ist eine enge Überwachungs- und Kontrollpflicht empfehlenswert, die auch zu dokumentieren ist (z. B. Streubuch).
Bei Nichteinhaltung der Winterdienstpflicht kann die Behörde eine Ersatzvornahme auf Kosten des Pflichtigen vornehmen.
Wie und wann ist die Schnee- und Eisbeseitigung durchzuführen?
Gehwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite unverzüglich nach Beendigung des Schneefalls, bei länger andauerndem Schneefall in angemessenen Zeitabständen zu beräumen.
Zu beachten ist: Eisbildungen, denen nicht ausreichend durch Streuen entgegengewirkt werden kann, sind zu beseitigen.
Neu ist, dass in Berlin Haltestellenbereiche von öffentlichen Verkehrsmitteln nunmehr in den Aufgabenbereich der Berliner Stadtreinigungsbetriebe fallen. Von den Anliegern sind Hydranten sowie die Zugänge zu Fernsprechstellen, Notrufsäulen, Briefkästen und Parkautomaten zu räumen.
Seit November 2011 gelten drei Räumbreiten in Berlin:
--> 3 Meter Breite für genau festgelegte Abschnitte des Kurfürstendamms, der Tauentzienstraße, Ebertstr., Scheidemannstr./Friedrich-Ebert Platz, Schlossplatz und Unter den Linden.
--> 1,50 Meter Breite für Straßen der Reinigungsklassen 1 + 2, für alle übrigen Straßen gilt eine Räumbreite von 1,00 Meter.
--> Für nicht ausgebaute Straßen ohne Gehweg gilt eine Räumpflicht von 1,00 Meter Breite auf dem vom Fußgängerverkehr bevorzugten Straßenteil.
Zu welchen Uhrzeiten ist der Winterdienst vorzunehmen?
Zunächst sind die Rechtsverordnungen der Gemeinden bzw. Ortsvorschriften zu beachten.
Für Berlin gilt: Geräumt sein muss...
... werktags in der Zeit von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
... sonn- und feiertags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
... bei andauerndem Schneefall über 20 Uhr hinaus muss bis 7:00 Uhr bzw. 9:00 Uhr der Winterdienst durchgeführt sein.
Hinweis zum Versicherungsschutz
Im Rahmen der Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht besteht bei umfassenden Rahmenverträgen für den Eigentümer, Verwalter und dessen Mitarbeiter Versicherungsschutz für nicht vorsätzlich herbeigeführte Schäden, auch für Ansprüche aus der behaupteten Vernachlässigung von Winterdienstpflichten. Der Haftpflicht-Versicherer ist bei der Schadenbearbeitung, also für die Abwehr oder Befriedigung von Drittansprüchen auf Ihre Mithilfe angewiesen. Daher kommt der Protokollierung des Winterdienstes (wann, wo, durch wen durchgeführt, bestätigt z. B. durch Mieter als Zeuge) große Bedeutung zu, damit eine Wahrung Ihrer Interessen und eine professionelle Schadenbearbeitung erfolgen kann.
Gerne stehen wir Ihnen mit unseren Kundenberatern bzw. den Mitarbeitern unserer Fachabteilungen für Detailfragen zur Verfügung.
Ihr Ansprechpartner bei der Funk-Gruppe ist
Detlev Zwintscher (030) 250092 730
Aktueller Stadtumbaumonitoringbericht für Brandenburg in Arbeit.
Monitoringsysteme erfüllen wichtige strategische Funktionen als Beobachtungs-, Kontroll- und Frühwarninstrument für eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung (MIR) hat für das Land Brandenburg im Jahr 2005 ein Stadtumbaumonitoring eingeführt, das seither auf Landesebene vom Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) jährlich durchgeführt wird. Vorrangiges Ziel des Monitorings ist es, die Entwicklung der am Programm Stadtumbau-Ost beteiligten Städte und Gemeinden zu beobachten und damit konkrete Aussagen zur Wirkungsweise und zum Erfolg des Programms zu erhalten.
Für die Analyse der Entwicklungen werden neben kommunalen Daten und verschiedensten statistischen Daten auch wohnungswirtschaftliche Informationen herangezogen und ausgewertet. Dabei ermöglicht die jährliche Statistik des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) die Beurteilung der Entwicklung der Wohnungsbestände innerhalb der organisierten Wohnungswirtschaft.
Als Tochterunternehmen des BBU übernimmt die BBT GmbH seit Einführung des Stadtumbaumonitorings in Brandenburg regelmäßig die Erfassung und Aufbereitung der statistischen wohnungswirtschaftlichen Daten und stellt diese dem Landesamt für Bauen und Verkehr zur Verfügung. So auch in diesem Jahr: Die aktuellsten Zahlen für das Berichtsjahr 2010 werden gegenwärtig ausgewertet und fließen in den Monitoringbericht für das Jahr 2012 ein, der vom LBV veröffentlicht werden wird.
Die aktuellste bereits veröffentlichte Version des Monitoringberichts für das Berichtsjahr 2009 und weitere Informationen und Ergebnisse zum Thema Stadtumbau können auf der Homepage des LBV eingesehen werden. (http://www.lbv.brandenburg.de/763.htm).
Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist
Dörte Kern (030) 26006 168
Mitarbeiterporträt: Stefan Kube
Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche "Chemie" und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter jeweils einen BBT-Mitarbeiter näher vorstellen. Heute: Stefan Kube.
Herr Kube, erzählen Sie uns ein bisschen aus Ihrem Arbeitsalltag. Seit wann sind Sie für die BBT GmbH tätig?
Angefangen habe ich bei der BBT im Oktober 2009 im Rahmen meines Praktikums. Seit meiner Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft sowie meinem Studium der Immobilienwirtschaft gab es für mich nur ein Ziel: Als Berater in der Immobilienwirtschaft tätig zu sein. Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Studiums vor gut einem Jahr habe ich dieses Ziel nun auch erreicht.
Bei welchen Anliegen sollten sich Wohnungsunternehmen an Sie wenden?
Grundsätzlich habe ich natürlich ein offenes Ohr für sämtliche Anliegen unserer Kunden. Schwerpunktmäßig liegen meine Aufgaben aber bei der Bewertung, dem Research sowie der Organisationsberatung. Durch dieses Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche bin ich der richtige Ansprechpartner, wenn es um Themen wie Mietenplanung, Portfolioanalysen oder Restrukturierungen geht.
Wenn Sie auf Ihre bisherige Tätigkeit als Consultant zurückblicken: Gibt es ein Projekt, das Ihnen nachhaltig – positiv oder negativ – in Erinnerung geblieben ist?
Durch die individuellen Anforderungen unserer Kunden glich nie ein Projekt dem anderen, und ich habe bei jedem etwas hinzugelernt, weshalb mir jedes einzelne Projekt nach wie vor in guter Erinnerung ist. Tatsächlich gibt es kein Projekt der vergangenen zwei Jahre bei der BBT, das ich missen wollte.
Welche Ansprüche stellen Sie an sich, wenn Sie als Consultant für Ihre Kunden tätig sind?
Mein Ziel ist es, mich und meine Tätigkeitsbereiche stetig weiterzuentwickeln. Um dies zu erreichen, setzen wir bei der BBT nicht nur auf immobilienwirtschaftliche Weiterbildungsmaßnahmen, sondern auch auf solche Zusatzausbildungen, die über den Tellerrand hinausblicken.
Was schätzen Sie besonders an Ihrer Arbeit? Gibt es auch Dinge, die Ihnen nicht so gut gefallen?
Ganz besonders schätze ich das Team und die Gestaltung der Zusammenarbeit. Denn was man als Außenstehender vielleicht nicht immer gleich bemerkt ist, dass man nicht nur einen Consultant beauftragt, sondern gleich ein gesamtes Team. Damit meine ich, dass die gegenseitige Unterstützung bei uns im Team sehr groß ist und Herausforderungen im Bedarfsfall auch gemeinsam bewältigt werden.
Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Zukunft werfen: Welche Vision haben Sie vom Wohnen im Jahre 2020?
Ich glaube, dass die Ansprüche an das Wohnen weiter steigen werden. Die Qualität der Wohnungen und deren Grundrisse werden noch stärker in den Fokus rücken als bereits bisher. Weiterhin glaube ich, dass es zukünftig auch mehr auf das Thema Nebenkosten ankommt, insbesondere der verbrauchsabhängigen Nebenkosten.
Wo und wie wohnen Sie selbst?
Aktuell wohne ich noch eher studentisch in einer kleinen 45 m² Wohnung in Lichtenberg.
Und wie werden Sie im Jahr 2020 wohnen?
Diese Frage kann ich leider noch nicht beantworten. Ich hoffe jedenfalls, dass es nicht mehr meine kleine Studentenwohnung sein wird. Auch wo genau in Berlin, weiß ich noch nicht. Dafür gibt es einfach zu viele Bezirke, die mich mit ihrem Flair locken.
Wo sind Sie aufgewachsen, und wie gefällt Ihnen Berlin?
Geboren und aufgewachsen bin ich in einer kleinen Stadt im Westen Thüringens, in Leinefelde. Einigen Leuten ist die Stadt vielleicht auch durch ihr Stadtumbaukonzept bekannt, das es immerhin bis zur Expo in China geschafft hat.
Nach Berlin kam ich zu Beginn meines Studiums im Jahr 2007. Seither hat mich Berlin insbesondere durch seine stetige Veränderung beeindruckt. Gebiete, die ich zu Beginn meines Studiums kennengelernt habe, sehen mittlerweile ganz anders aus. Leider jedoch nicht immer besser.
„Wohnen in…“: der Wohnungsmarkt in Magdeburg.
Magdeburg ist die Hauptstadt Sachsen-Anhalts und mit ihren knapp 232.000 Einwohnern nach Halle/Saale die zweitgrößte Stadt des Landes.
Die Wirtschaftskraft
Durch ihre zentrale Lage in Deutschland ist Magdeburg ein bedeutender Industrie- und Handelsstandort.
Schwerpunktbranchen sind der Maschinen- und Anlagebau, die Umwelttechnologie, die Gesundheitswirtschaft sowie die Logistik.
Der größte Arbeitgeber der Stadt ist die Deutsche Bahn mit ca. 9.000 Beschäftigen. Zudem ist Magdeburg das politische Zentrum Sachsen-Anhalts und somit der Sitz zahlreicher Ministerien. Die Arbeitslosenquote lag 2011 bei ca. 11,5 % und ist im vergangenen Jahr um ca. 8 % gesunken.
Die Landeshauptstadt bildet den Mittelpunkt der gesamten Region. Das Zentralitätsniveau erreicht einen überdurchschnittlichen Wert von 124 Punkten. Damit ist Magdeburg nach Schwerin (130 Punkte) die zentralitätsstärkste Landeshauptstadt in den neuen Bundesländern. Auch die Kaufkraftkennziffer, die das einzelhandelsrelevante Kaufkraftniveau widerspiegelt, liegt mit 90,8 Punkten über den Werten von ostdeutschen Einzelhandelsmetropolen wie Rostock (90,5) oder Leipzig (89,5).
Das Bildungs- und Kulturangebot
Bedingt durch die Otto-von-Guericke-Universität und die Hochschule Magdeburg-Stendal leben ca. 17.000 Studenten in der Stadt. Darüber hinaus ist das kulturelle Angebot vielfältig und besteht unter anderem aus zahlreichen Museen, Theatern sowie dem bekannten Magdeburger Dom.
Der Wohnungsmarkt
Auf dem Wohnungsmarkt zeichnet sich eine konstante Steigerung der durchschnittlichen Nettokaltmiete ab. Zwischen 2006 und 2010 stiegen die Mietpreise jährlich durchschnittlich um ca. 4,25 %. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum stiegen die Mieten in Leipzig um ca. 3 % p. a., in Dresden um ca. 2,75 % p. a. und in Erfurt um ca. 5 % p. a. (Quelle: empirica).
Die in einem Marktresearch von der BBT GmbH ermittelte durchschnittliche Angebotsmiete im Stadtgebiet beträgt ca. 5,00 €/m² und die durchschnittliche Bestandsmiete ca. 4,60 €/m². Die im BBT-Research ebenfalls ermittelte Leerstandsquote liegt bei ca. 8,00 %.
Die Mietpreisentwicklung in den einzelnen Stadtgebieten
Folgende Entwicklungen hat der BBT-Marktresearch zu den Mietpreisen in den einzelnen Stadtgebieten von Magdeburg ergeben:
Die Altstadt ist das Zentrum und gleichzeitig eine der beliebtesten Wohngegenden in der Landeshauptstadt. Hier befinden sich neben dem bekannten Magdeburger Dom auch das Regierungsviertel, das Theater, das Museum sowie zahlreiche gastronomische Angebote. In der Altstadt werden Spitzenmieten bis zu 8,00 €/m² erzielt. Unser Research hat eine Marktmiete von 6,10 €/m² ergeben.
Südlich der Altstadt entwickelt sich der ehemalige Industriestandort Buckau zu einem beliebten Wohnquartier (Marktmiete 5,30 €/m²).
Das Stadtgebiet Alte Neustadt ist aufgrund der Universität sowie der Parkanlagen ein attraktiver Wohnstandort. Nicht nur Studenten schätzen die ruhige, aber dennoch zentrale Lage unweit der Altstadt. Hier haben wir eine Marktmiete von 5,20 €/m² ermittelt.
Westlich der Altstadt befinden sich die Stadtteile Stadtfeld Ost (Marktmiete 5,30 €/m²), Stadtfeld West (Marktmiete 5,50 €/m²), Leipziger Straße (Marktmiete 5,10 €/m²) und Sudenburg (Marktmiete 5,20 €/m²). Die Bebauung ist heterogen und reicht von Ein- und Mehrfamilienhäusern über Gründerzeitvillen bis hin zum Plattenbau.
Im Süden Magdeburgs, in grüner Umgebung, befinden sich die Stadteile Fermersleben, Salbke und Westerhüsen. Die von uns ermittelten Marktmieten liegen zwischen 4,60 €/m² und 4,80 €/m².
Die Stadtteile im Norden von Magdeburg sind durch Plattenbauten geprägt. Im Zuge des Programmes Stadtumbau Ost wurden zahlreiche Wohnungen saniert und zurückgebaut, sodass vor allem die Stadtteile Kannenstieg (Marktmiete 4,60 €/m²), Neustädter See (Marktmiete 4,40 €/m²) und Neustädter Feld (Marktmiete 4,40 €/m²) deutlich an Attraktivität gewonnen haben. In dem angrenzenden Stadtteil Neu Olvenstedt haben unsere Erhebungen eine Marktmiete von 4,00 €/m² ergeben.
Zukünftig erwarten wir vor allem in den innenstadtnahen Gebieten rund um die Altstadt eine moderate Mietpreissteigerung. In den Wohngebieten im Norden von Magdeburg ist durch die konsequente Umsetzung des Programms Stadtumbau Ost ebenfalls eine positive Entwicklung zu beobachten.
Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind
Thomas Lange (030) 26006 148
Christian Eicker (030) 26006 130














